Hinweis: Diese Übersetzung wurde von Claude Code erstellt und kann Auslassungen oder gekürzte Details enthalten. Bitte beachten Sie den norwegischen Originaltext für den vollständigen und authentischen Wortlaut.

Grim Saxvik

Geboren 1827, gestorben 1923.

Aus den Aufzeichnungen von Konrad Bertram Holm Sundlo:

„Grim Saxvik war ohne Zweifel von glänzender Intelligenz. Aber hart – hart wie Flint. Der Typus des Diktators. Er war ursprünglich Unteroffizier bei der Artillerie, wo er es bis zum Kommandersergeanten brachte. Später wurde er Postbote. Ich habe den Eindruck, dass er die Strecke Trondheim–Namsos fuhr. Als er den Postdienst aufgab, wurde er Bahnschrankenöffner auf der Brattøra-Strecke in Trondheim, wo die Meråkerbahn zu seiner Zeit die Straße in Straßenniveau kreuzte.

Als er recht alt wurde, wurde er von seinen Söhnen versorgt. Christian Saxvik sprach oft von dem alten Grim als dem „Griskallen" (dem Schmutzkerl), weil er immer schmutzig und ungepflegt war, wenn er nach Hommelvika kam. Ich hörte einmal den Sohn Christian sagen: „Als kleiner Junge hörte ich einmal, wie Mutter zu dem ‚Alten' sagte, dass wir Kinder eine ordentliche Schulbildung bekommen müssten. Aber da antwortete er: Das ist nicht nötig. Die werden sowieso nichts als Mistfuhrleute." – „Es ist unsere Mutter, die aus uns etwas gemacht hat", sagte Christian. „Sie hat uns immer gefördert."

Sein Vater hatte am Krieg 1807/08 teilgenommen und war von Trondheim nach Østerdalen marschiert, wo er an der Schlacht bei Trangen teilnahm. Die Verpflegung auf diesem langen Wintermarsch bestand aus Klippfisch und ungemahlenem Hafer.

Grim erzählte weiter, dass die Soldaten zu seiner Zeit als Unteroffizier zum Frühstück keinen Kaffee oder Milch bekamen, sondern einen Becher Branntwein. Er hatte an der Versammlung auf dem Axvalla-Feld in Schweden teilgenommen, wo sowohl schwedische als auch norwegische Truppen aufmarschiert waren. Soweit ich mich erinnere, war das um 1855/60."